Café Welcome & Café Sonnenlicht brauchen Ihre Unterstützung

Mit viel Engagement werden, unter der Trägerschaft der evangelischen Kirchengemeinde Ummeln, die Begegnungscafés „Café Welcome“ und „Café Sonnenlicht“ betrieben.

Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in den Cafés, dennoch ist es schön, wenn diese noch weiter Unterstützung bekommen könnten.

Wer sich aktiv am Betrieb des Café Sonnenlicht/Welcome beteiligen möchte ist herzlich eigeladen. Hier geht es nicht allein um den Cafébetrieb,  sondern die Begegnung mit den Geflüchteten steht in Mittelpunkt. Hier kann man ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu knüpfen, Spiele  spielen, sich auszutauschen und die deutsche Sprache zu trainieren.

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Der Garten macht Fortschritte und wir brauchen noch Gartenwerkzeuge

 

Unser Gartenprojekt macht gute Fortschritte und es gibt immer wieder etwas Neues zu sehen: Wir haben einen Container für die Lagerung der Geräte aufgestellt und einen Zaun gezogen.

Was wir noch brauchen sind weitere Spaten, Schaufeln, Harken, Grubber, Gießkannen, eine Schubkarre und was man sonst noch so an Gartenwerkzeugen gebrauchen kann.

Falls Sie Gartenwerkzeuge spenden möchten melden Sie sich bitte bei:

Nora Bethlehem-Hinsen
E-Mail: Patenschaften-in-Ummeln@gmx.de

oder

Dr. Firas Qunneis
Tel.: 0521 329 404 -24
E-Mail: sozialarbeit.zedernstrasse@awo-bielefeld.de

 

 

Informationsfilm in 14 Sprachen zur Anhörung im Asylverfahren

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Dieser Film ist ein Informationsfilm für Flüchtlinge in Deutschland.  Es geht um die Anhörung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Die Anhörung ist ein Gespräch während dem man seine Fluchtgeschichte erzählt. Es ist der zentrale Moment eines jeden Asylsuchenden. Denn danach wird entschieden, ob man als Flüchtling anerkannt wird, oder nicht.

Du kannst das Video frei nutzen und teilen. Es steht in 14 Sprachen zur Verfügung.

Gemeinsames Fastenbrechen im evangelischen Gemeindehaus

Die NW berichtete:

Drei Religionen an einem Tisch
Muslime, Christen, Jesiden: Der Verein Impuls-Bildungsforum kocht für Geflüchtete unter dem Dach des evangelischen Gemeindehauses in Ummeln

Es ist 21.59 Uhr, als im Bielefelder Süden die Sonne untergeht und Ammr Dakhel den Löffel in die Linsensuppe taucht.

Das allabendliche Fastenbrechen (Iftar) im heiligen Monat Ramadan – an sich nichts Ungewöhnliches für den 22-Jährigen aus Aleppo, wären da nicht diese besonderen Umstände: Im September hat er seiner zerstörten Heimat den Rücken gekehrt, jetzt lebt er mit anderen Geflüchteten in einer Wohnung in Ummeln. Es ist das erste Mal, dass Ammr den Ramadan fernab seiner Heimat erlebt, und es ist wohl auch das erste Mal, dass er das Fastenbrechen in den Räumen einer christlichen Gemeinde vollzieht.

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Quelle: Neue Westfälische Zeitung