Für ei­ne Welt, in die vie­le Wel­ten pas­sen“ — kunst­the­ra­peu­ti­sches Pro­jekt für Frau­en

Für ei­ne Welt, in die vie­le Wel­ten pas­sen“
(Za­pa­tis­tas, in­di­ge­nes Volk aus Chia­pas, Me­xi­co)

Jas­mi­ne Tsint­z­as kommt ge­bür­tig aus Aa­chen. Vor ei­ni­gen Jah­ren ist sie nach Det­mold ge­zo­gen und stu­dier­te in Bie­le­feld „MA An­ge­wand­te So­zi­al­wis­sen­schaf­ten“. Ne­ben ih­rem Stu­di­um führ­te sie an der Lütt­feld Be­rufs­schu­le in Lem­go ein Pro­jekt für Schü­le­rin­nen aus Re­gel- und In­ter­na­tio­na­len För­der­klas­sen ein künst­le­ri­sches Ar­te­fakt durch.

Bei dem Pro­jekt liegt der Fo­kus auf der mul­ti­kul­tu­rel­le Ge­mein­schaft. Es wer­den künst­le­ri­sche Wer­ke aus un­ter­schied­lichs­ten Ma­te­ria­li­en her­ge­stellt. Be­rei­che wie, see­lisch-emo­tio­na­le In­te­gra­ti­on, ko­gni­tiv-kul­tu­rel­le In­te­gra­ti­on, so­wie so­zi­al-struk­tu­rel­le In­te­gra­ti­on kom­men in dem Pro­jekt über das künst­le­ri­sche Schaf­fen ei­ne ho­he Be­deu­tung zu. Im Rah­men der Trauma­be­wäl­ti­gung kön­nen die teil­neh­men­den Frau­en frei über ih­re Kunst­wer­ke spre­chen.

Ter­min:
Be­dingt durch die Co­ro­na-Pan­de­mie kann lei­der kein kon­kre­ter Ter­min be­kannt ge­ge­ben wer­den. Wir hal­ten Sie auf dem Lau­fen­den.

In­for­ma­tio­nen:

Si­mo­ne Mei­ne­ke, Tel. 0521 – 329 404 25, Mo­bil 0176 20744540

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